Aktuell
News und aktuelle Mitteilungen seitens der Gesellschaft.
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Mega-Ligo-Fest zum 10-Jahre-Jubiläum
Zehn Jahre schon organisieren unsere Vorstandsmitglieder Ieva Hull, Edite Siemer und Laura Haas die Mittwommernachtswende, das Johannis- oder Janis-Fest, in der besten lettischen Tradition. In Lettland waren die Ligo-Feste während der sowjetischen Besatzung offiziell verboten, aber das lettische Volk liess es sich vor allem in den Achtzigerjahren nicht mehr nehmen, immer offener die traditionellen Gesänge bei der Sommersonnenwende zu singen, dabei Kümmelkäse zu essen, Kränze zu winden, Freudenfeuer zu veranstalten. Dieses Jahr findet das Fest erstmals in Beromünster statt, am Sa, 20. Juni 2026 Wir arbeiten zusammen mit dem historischen Gebäude des Landessenders Beromünster, das schon allein für sich eine Attraktion ist. Und was für ein Zufall! Dort findet aktuell…
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Technologie als Chance. Sicherheit im Baltikum (GV am 6. Juni 2026, Zürich)
In Zusammenarbeit mit dem Konsulat der Republik Lettland in Zürich organisiert die Gesellschaft Schweiz Lettland ihre Generalversammlung 2026 zu einem doppelten, spannenden Thema, wobei beide Fragen, die vier ExpertInnen aus Frankreich, Lettland und der Schweiz für uns erörtern werden, eine Verbindung haben: Nach den Inputs der ExpertInnen kann das Publikum Fragen stellen. Beachten Sie das angehängte PDF mit der Einladung zu der öffentlichen Veranstaltung. Ab 12.45 bis 13.45 Uhr findet die Mitgliederversammlung der Vereinsmitglieder der Gesellschaft Schweiz-Lettland statt. Ab 14 Uhr beginnt der offizielle Teil. Um Anmeldungen wird direkt an das Konsulat gebeten, Plätze für den Anlass (inkl. Apéro) nur solange Vorrat. Anmeldung an: honorarkonsul@konsulat-lettland.ch Wir freuen uns auf Ihr…
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Ein Spielplatz für autistische Kinder im Zentrum Betanija in Riga
Fundraising der Gesellschaft Schweiz-Lettland 2025-2026 Die Gesellschaft Schweiz Lettland sammelt ab Herbst 2025 Gelder für den Bau eines kleinen Spiel- und Sportplatzes in einem Betreuungs- und Ausbildungszentrum für Kinder und Jugendliche mit Autismus in Riga, Lettland. Ziel des Zentrums «Atver Durvis Betānijā» in Riga ist es, ein integratives und förderndes Umfeld für Kinder und Jugendliche mit Autismus-Spektrum-Störungen (ASS) zu schaffen. Das auf Spenden angewiesene Zentrum liegt in der Semgaller Vorstadt von Riga, Drustu iela 36A, in Pārdaugava, Richtung Flughafen. GSL-Mitglied Evija Haerle (Luzern), deren Mutter pensionierte Ärztin in Lettland ist und als Freiwillige im Zentrum Betanija mithilft, hat uns dieses Spendenprojekt vorgeschlagen. Evija kennt die Situation autistischer Kinder aus eigener…
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Ode an Hans Huber für Basler Orgel in Daugavpils – Benefizkonzert am 20. Sept in Basel
Diesen Samstag um 17.00 Uhr findet im historischen Hans-Huber-Saal im Stadtcasino Basel ein Benefizkonzert für die Aufstellung der aus ebendiesem Saal aus der Schweiz gespendeten Orgel statt. Die 1972 gebaute Orgel wurde nach Daugavpils, der grössten Stadt Lettgallens im Südosten Lettlands, transportiert. Die Zeitung „Latgales Laiks“ berichtete schon 2019 folgendes : Die evangelisch-lutherische Martin Luther-Kirche in Daugavpils erhielt eine Orgel aus dem Konzertsaal des „Stadtcasino” in Basel (Schweiz) als Geschenk. Für die Restaurierung und Installation des Instruments, das zu einem großen Ereignis im geistlichen Musikleben von Lettgallen werden könnte, sind Mittel erforderlich, über die die lutherische Gemeinde von Daugavpils nicht verfügt. Die von der Basler Konzerthalle geschenkte Orgel ist derzeit…
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Ausstellung Rainis und Aspazija in Lugano und Feier des 160. Geburtstags von Aspazija in Castagnola, 15. März 2025
Am Samstag, den 15. März feierte die ALISI (Vereinigung der Lettinnen und Letten in der italienischen Schweiz und in Italien) in Zusammenarbeit mit der Gesellschaft Schweiz-Lettland den 160. Geburtstag der grossen Schriftstellerin Aspazija (Elza Rozenberga, 16. März 1865), die bis 1920 in der Schweiz und insbesondere in Castagnola vierzehn Jahre im Exil lebte, zusammen mit ihrem zweiten Ehemann, dem lettischen Nationaldichter Rainis. In der Galerie unten sieht man Luigi di Corato, Direktor des Kulturdepartements der Stadt Lugano, sowie die Redaktorin des lettischen Radios Ingvilda Strautmane im Museum Rainis un Aspazija in Castagnola, die Organisatorin Vita Začesta und die Botschafterin Guna Japiņa umgeben von Musikerinnen und der Schritstellerin und (allein stehend)…
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LACHMAT: Lettisch-Schweizerische Forschung. Besuch der EMPA am 22. März 2025
LACHMAT steht für „LAtvija, sCHweiz und MATerialwissenschaften“ und hat fortschrittliche Beton- und Asphalt-Bauwerkstoffe zum Gegenstand. LACHMAT ist Teil der schweizerisch-lettischen Partnerschaft für angewandte Forschung. Das Projekt bringt die Empa aus der Schweiz und die Technische Universität Riga aus Lettland zusammen. Zu den einzelnen Forschungsthemen von LACHMAT gehören die datengestützte Verlängerung des Lebenszyklus von Asphaltbelägen, Lösungen für fortschrittliche Strassenbelagsmaterialien, die Verbesserung von ultrahochfestem faserverstärktem Beton und 3D-gedruckter Beton mit lokalen Mineralien. An LACHMAT wird erfahrenes Lehr- und Forschungspersonal aus beiden beteiligten Ländern beteiligt sein. Das Herzstück des Projekts sind jedoch die teilnehmenden Studierenden: 3 Postdocs, 4 Doktorierende, 8 Masterstudierende und 16 Bachelorstudierende werden sich an der RTU einschreiben, um an den…
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Rezyklierter Asphalt eines Letten in der Schweiz
(Teksts latviešu valodā zemāk.) Der Lette Martins (Mārtiņš) Zaumanis ist ein ehemaliger Stipendiat des prestigeträchtigen amerikanischen Fulbright-Stipendiums, der an der Empa in der Schweiz (Stand 2024) interessante Projekte zum Rezyklieren von Asphalt durchführt. In folgendem Video erklärt der aus Riga stammende Zaumanis, der sehr präsent auf allen wissenschaftlichen und populärwissenschaftlichen Kanälen ist, seine Methode: Eines der letzten Projekte von Martins Zaumanis war – im Auftrag des ASTRA, dem Bundesamt für Strassen und dem Bundesamt für Umwelt – die Erprobung von Asphaltbelägen mit hohem Recyclinganteil. Die Schweiz bietet deshalb ein sehr interessantes Testgebiet, weil die Wetterverhältnisse oft wechseln und teilweise anspruchsvoll sein könnten. Getestet wurde im Kanton Zürich oder auch in…
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Lettland und die russische Sprache 2023-2024 – Ergänzung zu Pressemeldungen
Kürzlich berichtete die Presse über Massnahmen der neuen lettischen Regierung unter der Premierministerin Evika Siliņa bezüglich den Sprachprüfungen, die lettische Russischsprachige ablegen müssen, um ihre Aufenthaltserlaubnis in Lettland zu behalten (NZZ, 13.1.2024 : «Lettland soll wieder lettisch werden»). Von Mitgliedern unseres Vereins wurden wir aufgefordert, dazu etwas zu sagen. Natürlich können wir als Verein, der weltanschaulich neutral und pluralistisch ist, nicht im Namen aller und für alle Stellung nehmen. Wir möchten im Folgenden aber trotzdem zwei Sichtweisen zu dieser Frage aufführen. Die erste ist gespiesen aus der Erfahrung von Reisen nach Lettland im Jahr 2023, die zweite entspricht einer Wiedergabe des Standpunkts der lettischen Behörden im Jahr 2023 und 2024.…
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Seit 2013: Wir danken Ihnen für eine Spende für das Dörfchen NERETA
Heizmaterial für bedürftige alte Leute in Südost-Lettland Das kleine Städtchen Nereta liegt im Süden Lettlands nur vier Kilometer von der Grenze zu Litauen in einer der ärmsten Gegenden von Lettland. Der Name taucht erstmals im Jahr 1298 auf. Heute zählt der Ort knapp 1000 Einwohner. Davon sind viele alleinstehende oder invalide ältere Leute, die oft in schlecht isolierten Holzhäusern wohnen. Für sie sind pro Winter 171 Euro für eine benötigte Holzlieferung von 6 Kubikmetern kaum erschwinglich. Juris Zalitis, Leiter des Gemeinderates von Nereta, bietet Gewähr, dass unsere Spenden an die bedürftigsten Rentner für den Kauf von Holz ausbezahlt werden. Gerne nehmen wir Ihre Spende auf dem Konto der Gesellschaft Schweiz-Lettland…
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Aizpute 2013-2024 – Warme Stuben für alte Leute!
Aus der Stadtverwaltung der Kleinstadt Aizpute im lettischen Kurland, wurde der GSL berichtet, dass viele ältere und alte Menschen es sich nicht leisten können, ihre Wohnung zu heizen. Und die Winter sind kalt, dort oben im Norden!In Aizpute leben etwa 5800 Menschen, davon sind 1500 Rentner. Etwas Unterstützung kann die Stadtverwaltung zwar bieten, aber einige der alten Menschen müssen in ungeheizten Räumen leben. Die Heizperiode dauert von Mitte Oktober bis Mitte April. Mit 150 Fr. kann eine 20m2 grosse Einzimmerwohnung, mit 200 Fr. eine 30m2 Wohnung für den ganzen Winter geheizt werden. 300 Franken reichen zum Heizen einer 40 m2 grossen 2-Zimmer-Alterswohnung für zwei Personen.Für die alten Leute ist die…

